Das Kulturhaus als Phänomen
Dorfklub und Kulturhaus als gemeinsamer Ort: Proben, Feste, Gruppen, Nachbarschaftstreffen und das, was einen solchen Ort lebendig macht.
Unabhängiges Magazin über die Kultur kleiner Dörfer. Keine Website einer kommunalen Selbstverwaltung, Verwaltung oder Kultureinrichtung und nicht verbunden mit der früheren Website auf dieser Domain; amtliche Angaben und Bekanntmachungen veröffentlichen wir nicht.
Beiträge
Hier finden Sie die wichtigsten Themen des Magazins. Jede Karte führt zu einer Rubrik, in der das Thema ausführlicher behandelt wird; darunter steht der Katalog eigenständiger Beiträge für deutschsprachige Leserinnen und Leser.
Dorfkultur schafft es selten in die großen Nachrichten – und doch stehen Menschen gerade hier zum ersten Mal auf einer Bühne, nehmen ein Instrument in die Hand und lernen die Geschichte ihrer Familie kennen.
So ist die Rubrik aufgebaut: Ein Thema kommt hierher, wenn es Menschen in kleinen Dörfern und allen Interessierten hilft zu verstehen, wie das kulturelle Leben eines Dorfes funktioniert, und selbst daran teilzunehmen. Wir schreiben nicht über konkrete Dörfer, Einrichtungen und Gruppen und veröffentlichen keine Bekanntmachungen oder Rankings; fehlen gesicherte Angaben, sagen wir das.
Sechs Schwerpunkte, um die sich die Beiträge des Magazins drehen.
Dorfklub und Kulturhaus als gemeinsamer Ort: Proben, Feste, Gruppen, Nachbarschaftstreffen und das, was einen solchen Ort lebendig macht.
Wie ein Gesangsensemble entsteht, warum Gehör und Lust dabei mehr zählen als Erfahrung und wie ein Lied von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Laientheater im Dorf: die Wahl des Stücks, die Rollenverteilung, Kostüme aus dem, was gerade da ist, und die erste Premiere vor vertrautem Publikum.
Swjatki, Masleniza, Pfingsten (Dreifaltigkeit), Erntefest: wie alte Feste heute zum Anlass für Begegnung werden.
Schnitzen, Weben, Sticken, Flechten, Töpfern: wie ein Meister seine Schüler anleitet und warum Handwerk als Teil des Kulturerbes gilt.
Bücher, Zeitungen, Leseabende und heimatkundliche Mappen: die Bibliothek als Erbin der Lesestuben und Zentrum des Dorfgedächtnisses.
Hier erscheinen eigenständige Beiträge des Magazins für deutschsprachige Leserinnen und Leser. Diese Texte werden eigens für die deutsche Ausgabe geschrieben und nicht aus anderen Sprachen übersetzt.
Noch enthält der Katalog keine eigenständigen Beiträge. Neue Texte erscheinen in dieser Liste.
Drei Zusammenstellungen aus dem Magazin: eine Gruppe gründen, ein Familienarchiv anlegen und ein Fest ausrichten.
Wie man Erinnerungen älterer Dorfbewohner aufzeichnet und welche Formen kulturellen Lebens es im Dorf gibt.
Eine Zeitleiste von den Lesestuben der 1920er-Jahre bis zu den Gesetzen über Kultur und Volkskunsthandwerk und der UNESCO-Konvention von 2003.
Historische und rechtliche Angaben beruhen auf öffentlich zugänglichen Nachschlagewerken und Gesetzestexten. Amtliche Informationen, Zeitpläne und Bekanntmachungen veröffentlichen nur Behörden und Einrichtungen selbst – bitte prüfen Sie sie dort.